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April 2016

Am 04. Juni 2016 wird es einen Samstagskurs für Musiker geben.

flyer ws juni16 hinten

WORKSHOP Informationen:


Samstag, 4. Juni 2016 I 10.30 Uhr – 17.30 Uhr

Ort: TENZA-Schmiede, Pfotenhauer Straße 59 HH, 01307 Dresden

Teilnehmerzahl: 5 – 10

50,- Euro
Frühbucherpreis bis zum 10.04.2016

65,- /75,- Euro (erm./normal)
Teilnehmergebühr ab dem 11.04.2016

Anmeldeschluss: 15.05.2016
Anmeldung bitte über kontakt@resonanzlehre-dresden.de

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Dezember 2015

workshop stockholm

Das neue Jahr startet mit einem tollen Workshop in Stockholm. 20./21. Februar 2016 werden die Musiker und ich gemeinsam mit der Balance und Schwerkraft experimentieren.

Was hat Balance mit Musik zu tun?Balance gibt uns als Musikern die Möglichkeit, den Klang so zu dosieren, dass er resonanzreich, offen und tragfähig wird.

Unsere Muskulatur ist der Hauptmotor des Musizierens. Durch sie können wir unser Instrument halten, unsere Stimme zum Schwingen bringen und kleinste Bewegungen ausführen, die die Musik lebendig machen.Außerdem können wir durch unsere Muskeln und unser Skelett Informationen, wie Schwingung vom Klang aufnehmen und weiterleiten. Eine ausbalancierte Muskulatur ist eine offene Muskulatur, die uns ermöglicht, mit dem Klang in Kommunikation zu treten. Dann ist der Weg frei für die Emotionen der Musik. Wir können uns berühren lassen und den Zuhörer berühren.

 

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Oktober 2015

raum1

Ich habe einen neuen Raum in der Glacisstraße in Dresden Neustadt und möchte Körperarbeit nach den Prinzipien der Resonanzlehre anbieten.

Dazu ein kleines Feedback einer Klientin:
„Erst empfand ich es als ungewöhnlich, dass mein Körper ohne mein Zutun von jemand anderem bewegt wird.
Die Berührungen und Bewegungen wurden von der Mitte des jeweiligen Körperteils geführt.
Bald habe ich gemerkt, dass dies meinem Körper erlaubt, sich zu entspannen, loszulassen und ihn von einer neuen Seite kennenzulernen.
Es war, als würde eine körperliche Intelligenz neu erwachen. Mit jeder Bewegung, die von außen eingegeben wurde, atmete mein Körper tiefer. Ganz von allein.
Diese neuen Wahrnehmungen konnte ich mit in meinen Alltag nehmen. Meine Art sich zu bewegen ist viel bewusster geworden und es fällt mir jetzt leichter, Muster aufzudecken, die mich sonst verspannt haben.
Außerdem hat es großen Spaß gemacht, normale Dinge, wie auf dem Stuhl sitzen oder Laufen mit einem neuen Bewusstsein auszuprobieren!
Ich freue mich auf neue Entdeckungen!“

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September 2015

Die neuen Flyer sind da! Und mit ihnen auch ein Angebot für diejenigen, die die Resonanzlehre ausprobieren möchten.

An vier aufeinander folgenden Terminen zeige und begleite ich die ersten Schritte, wie produktive Änderungen im Alltag und beim Musizieren integriert werden können und es gibt praktische Werkzeuge, mit denen der Klient selbst weiter arbeiten kann.

vorn dublau Rückseite weiß2

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15. Mai  2105

Die offene Klasse wird vor dem Sommer noch zweimal stattfinden. Genaue Termine und den Ort gibt es auf der Homepage unter „Termine“. Neu ist, dass die offene Klasse am Samstag Vormittag zu erleben ist. So können wir gemeinsam frisch und inspiriert in den Tag starten.

Ich freue mich darauf!

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13. Mai 2015

DIE AUGEN BEIM MUSIZIEREN

Die Augen werden von uns oft als Krücke benutzt, um uns ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Wie das „aussieht“? – Starren auf das Notenblatt, fest gerichteter Blick in eine bestimmte Ecke des Raumes (meist eine der oberen Ecken), Vermeiden des Blickkontaktes zum Publikum. Um nur einige der Möglichkeiten zu nennen. Aber welchen Einfluss hat das auf den Klang? Einen sehr großen Einfluss! Denn muskulär sind die Augen mit Mund-, Kiefer-, Nacken- und somit der Gesamtkörpermuskulatur in Verbindung. Starrende Augen geben Starre in den Körper und lassen auch den Klang nicht optimal offen und resonanzreich ausschwingen.

Es kommt zur muskulären und klanglichen Dysbalance. Außerdem bewirkt die Dominanz des Sehens eine Unterordnung des Hörvorgangs. Da wir vor allem das klanglich zum Ausdruck bringen können, was wir auch selber akustisch wahrnehmen, sollte das Hören in der Hierarchie auf Platz 1 stehen.

Es lohnt sich also einen „Blick darauf zu werfen!“

 

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